Thorsten fink Vertrag

München – Der Hamburger SV hat den Vertrag des ehemaligen Mittelfeldspielers Rafael van der Vaart vom englischen Erstligisten Tottenham Hotspur besiegelt. Der Niederländer, der nach drei außergewöhnlichen Spielzeiten bei den Red Shorts zwischen 2005 und 2008 von den Fans des Vereins verehrt wurde, hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben und könnte direkt in Thorsten Finks Kader für das Nordderby gegen Werder Bremen auflaufen. Am 10. Januar 2015 unterschrieb Fink einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2014/15 mit der Option auf eine weitere Saison beim amtierenden zyprischen Meister APOEL FC und ersetzte Giorgos Donis, der am 6. Januar 2015 entlassen wurde. Sein erstes Spiel war eine 2:1-Niederlage gegen AEL Limassol. [26] Nach einer Reihe enttäuschender Leistungen und einen Tag nach einer fragwürdigen 1:0-Niederlage gegen Apollon Limassol wurde Fink am 11. Mai 2015 von APOEL entlassen,[27] obwohl das Team zu diesem Zeitpunkt zwei Punkte klar an der Spitze der Liga lag und nur noch zwei Spiele ausblieb. Thorsten Finks Vertrag als Trainer des FC Basel 1893 wurde an dem Tag, an dem er in der Schweiz an die Spitze ging, um zwei Jahre bis 2013 verlängert, da er sich auf den Besuch der AS Roma am Mittwoch in der Gruppe E vorbereitet.

Schmelzer, ein Fan-Liebling der Schwartzgelben, wird seine Beziehung zu Borussia Dortmund nach Ablauf seines Vertrages am Ende der kommenden Saison wohl beenden. Oktober 2011 unterschrieb Fink beim Hamburger SV einen Vertrag bis 2014. Nach sechs verlorenen ersten acht Spielen war das Team in der Abstiegszone. Sein erstes Spiel war ein 1:1-Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg. In den ersten neun Spielen des HSV unter Fink waren sie ungeschlagen und gingen auf dem 13. Platz in die Winterpause. [17] Das Team wurde am Ende Fünfzehnter und vermied den ersten Abstieg um fünf Punkte. [18] Fink begann seine Karriere im Reservekader von Borussia Dortmund, bevor er zur SG Wattenscheid 09 wechselte, wo er ihnen den Aufstieg in die erste deutsche Fußball-Bundesliga, den 1. Bundesliga, 1990. Nach dem Abstieg 1994 wechselte er zum Karlsruher SC, wo er drei Spielzeiten als Stammspieler verbrachte und so beeindruckte, dass er sich 1997 den Wechsel zum erfolgreichsten Verein Deutschlands, dem FC Bayern München, verdiente.

Danach verbrachte er sieben Spielzeiten beim FC Bayern, davon fünf als Stammspieler, verlor aber 2002 seinen Platz in der Startformation und wechselte im Februar 2003 in den Reservekader des Vereins in der deutschen 3. Liga, der Regionalliga, obwohl er Ende April 2003 in den Bundesliga-Kader zurückkehrte. In der Saison 2003/04 wurde er Stammspieler im Reservekader des FC Bayern und absolvierte nur einen, seinen letzten Bundesliga-Einsatz in dieser Saison, als er im September 2003 gegen den VfL Wolfsburg eingewechselt wurde. Sein Vertrag mit dem FC Bayern lief im Juni 2004 aus und er spielte nur noch zwei weitere Spielzeiten für den Reservekader des Vereins, bevor er seine Spielerkarriere nach dem Ende der Saison 2005/06 endgültig beendete. Fink wechselte am Donnerstag die Schweiz nach Norddeutschland, als er sich für einen bis 2014 aus dem Schweizer Club Basel nach Hamburg austreten den Schweizer Club Basel unter Vertrag nahm – es sei denn, er schafft es nicht, den untersten Klub aus der Gefahrenzone und wieder in den Vordergrund zu rücken, bevor die Geduld der HSV-Hierarchie ausgeht. FC Basel 1893-Trainer Thorsten Fink hat seinen Vertrag vor dem entscheidenden Besuch der AS Roma am Mittwoch um zwei Jahre bis Juni 2013 verlängert. Fink wurde am 28. Mai 2015 als Cheftrainer von Austria Wien verpflichtet.

[28] Er erhielt einen Zweijahresvertrag plus eine Option[28] und begann in der Saison 2015/16. [29] Er war auch in Verhandlungen mit Hannover 96. [28] Am 22. Juni 2015 absolvierte er sein erstes Training. Am 17. Juli 2015 gewann Österreich in seinem ersten Spiel mit 3:0 im österreichischen Pokal. [31] Am 26. Juli 2015 besiegte die Austria in seinem ersten Ligaspiel Wolfsberg auswärts mit 2:0.

Am 23. April 2016 besiegte Austria Wien den SV Mattersburg mit 9:0. Er beendete die Saison 2015/16 auf dem dritten Platz. Der neue Hamburger Sportdirektor Frank Arnesen Hamburg will seinen Kader mit dem Schwerpunkt Jugend umbauen, um erfolgzuhaben, nachdem er Dortmund mit einer Mannschaft voller Jugendlicher zum Titel gefegt hat.